Liebe Martina!
Aufgrund eines für mich faszinierenden Erfahrungsberichtes einer lieben Freundin (sie war bei dir) erfuhr ich, welche Auswirkungen eine Ho´oponopono Lomi Lomi nicht nur für mich, sondern auch in meinem Umfeld haben kann.
Da auch ich zu jenen zähle, die innerhalb der Familie eine „Kette durchbrechen“ dürfen, vereinbarte ich einen Termin mit dir.
In einem geschmack- und liebevoll eingerichtetem Zimmer wurde ich auf einer beheizten Liege von dir herzlich empfangen.
Mit dem Reinigungsritual war ich sofort bestens auf die neue unmittelbar vor mir liegende Erfahrung eingestimmt.
Los ging’s…..
Von Kopf bis Fuß wurde mein Körper mit deinen gekonnten Griffen und Berührungen behandelt. Ich schmolz ohne Zeitgefühl dahin…..
Diese Art Heilarbeit war für mich neu und zählt zu den besten, die ich bis jetzt kennen gelernt habe.
Wohlgefühl und Schmerz vereinten sich so lange unter deinen Händen/Unterarmen bis das Wohlgefühl übrig blieb….hmmmm…es war faszinierend, ergreifend und berührend zugleich.
Ich könnte jeden Körperteil einzeln beschreiben, doch ich beschränke mich alleine auf den Nacken um vielleicht ein Bild vermitteln zu können:
Noch nie wurde mein Nacken so verwöhnt...ich spürte deutlich nach ein paar wunderbaren Berührungen, dass er als Verbindungsglied zwischen Kopf und Herz „dienen“ sollte. Vorher war der „Draht“ gestört – durch die Behandlung konnte die Verbindung wieder aufgenommen werden.
Und so fühlte sich mein Körper dann auch ganzheitlich an….alle Organe, Körperteile, die Lymphe, das Bindegewebe, die Sehnen und Muskeln entspannten sich…..und fanden ihre Anschlusspunkte - sie konnten sozusagen wieder miteinander kommunizieren.
Altlasten durften „abgeworfen“ werden, Tränen der Erleichterung und Befreiung habe ich empfunden. Mein Atemvolumen erreichte Tiefen, die ich bis jetzt nicht kannte.
Ich fühlte mich rein und verletzlich wie ein kleines Kind und hatte nach der Heilarbeit das starke Bedürfnis gleich nach Hause zu fahren, was ich auch tat.
Nun sind bereits ca. zwei Monate vergangen und ich kann tatsächlich schon sagen, dass sich zwischen meinen Eltern und mir eine Veränderung ergibt.
Ich durfte verzeihen und bin ihnen unendlich dankbar, dass gerade sie meine Eltern sind. Das negative Bild, das ich jahrelang mit mir herumtrug, verschwindet durch den Schleier der Liebe und übrig bleibt große Dankbarkeit ihnen gegenüber.
Welch‘ großes Geschenk!
Dankbarkeit empfinde ich auch dir gegenüber liebe Martina….durch DICH durfte ich diese Reise zur Vergebung antreten….die mich tatsächlich – wie von dir prophezeitJ…zur LIEBE führte.
Ich umarme dich herzlich,
Michaela Nagl
